Max Hollweg
Es ist unmöglich von dem zu schweigen, 
was ich erlebt habe

Zivilcourage im Dritten Reich

Der Autor Max Hollweg hat in der Zeit des "Tausendjährigen Reiches" sieben Jahre im Konzentrationslager Buchenwald und in Wewelsburg im KZ Niederhagen (später eine Außenstelle des KZs Buchenwald) erduldet. Er schildert aus einer leicht ironischen Distanz seine Lebensgeschichte, in die ganz wesentlich sein religiöses Leben als "Jehovas Zeuge" (ursprünglich "Ernster Bibelforscher" genannt) eingebettet ist. Der Leser findet einen kleinen subjektiven Einblick in äußerst private Episoden seines Daseins.

Max Hollweg schildert von ihm genutzte Chancen, die zeigen, dass man sich trotz schwierigster Lebenssituationen nicht das Rückgrat brechen lassen muss, dass man trotz tragischer Ereignisse überleben kann und sich selbst dabei treu bleibt. Der Autor sieht nur Verpflichtungen dem eigenen Gewissen und Gott gegenüber.

Siehe auch:

"... um der biblischen Wahrheit willen im KZ"
Buchbesprechung aus: Informationen Studienkreis: Deutscher Widerstand, Rossertstraße 9, Frankfurt/Main Nr. 48, November 1998, 23. Jg., Seite 45

Buchhandlung Mindt
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160 Seiten, mit zahlreichen
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